American Staffordshire Terrier
Airedale Terrier

Unkupierter Airedale
Der „Airedale Terrier“ ist ein robuster und sehr muskulöser Hund mit hartem, dichtem und drahtigem Haar und viel Unterwolle. Er ist die größte (englische) Terrierrasse, wobei das Gewicht um die 22 bis 30 kg liegt.
Rasseführender Verein z.B.
Akita Inu

Ein Akita Welpe "putzmunter"
Der Akita ist ein japanischer Spitz. Es gibt zwei Erscheinungsformen, den hier beschriebenen rein japanischen und den amerikanischen Typ Great Japanese Dog (American Akita). Die Rasse wurde erst 1999 von der FCI in zwei Rassen aufgeteilt. Rassestandart nachzulesen bei z.B.
Belgische Schäferhunde
Der Malinois ist die kurzhaarige Variante des belgischen Schäferhundes. Ursprünglich als Hüte- und Treibhund gezüchtet, hat er sich schnell als Dienst- und Sporthund etabliert. Er ist etwa so groß wie der deutsche Schäferhund aber weniger massig, dadurch schneller, wendiger und reaktionsschneller. Seine Lern- und Arbeitsfreude gepaart mit Härte und gleichzeitiger Sensibilität machen ihn nicht gerade zum idealen Anfängerhund.
Der Malinois ist als anspruchsvoller Haushund genau so geeignet wie als Sporthund, Begleithund sowie als Diensthund bei Polizei, Gendarmerie und Zoll, wo er derzeit stark verbreitet ist.
Rassestandart nachzulesen bei z.B.
Boxer
Der Boxer ist ein kräftiger Hund von stämmiger Statur mit glattem, kurzem, eng anliegendem Haar und starken Knochen. Sein Gebäude ist quadratisch, seine Muskulatur kräftig entwickelt; sie tritt plastisch hervor. Typisches Kennzeichen des Boxers ist der sogenannte Vorbiss.
Betreut wird diese Rasse z.B. vom
Bouvier des Flandres

Halt ein Fährtenhund
Der Bouvier stammt ursprünglich aus dem französischen sowie dem belgischen Teil Flanderns. Dort war er Helfer der Viehhändler. Er trieb das Vieh zum Schlachthaus und hütete und bewachte Kuhherden.
Betreut wird diese Rasse z.B. vom
Collie

Drei die sich verstehen
Der Langhaar-Collie wird heute in zwei Varianten gezüchtet. Der Britische Collie den man als Rough Collie bezeichnet, ist ein eleganter bis 61 cm großer und bis 25 kg schwerer Begleithund und hat ein etwas durchmischtes Ober- bzw. Unterfell, wodurch das Fell mehr aufplüscht. Sein eleganter Gang wirkt adlig. Dieser geschmeidige und aktive Hund hat dichtes Fell, mit einem seidig weichem Unterhaar unterlegt. Er gilt auch heute noch als vornehmer, um nicht zu sagen - adliger Luxushund.Betreut wird diese Rasse z.B. vom
Deutscher Schäferhund
Der Deutsche Schäferhund ist mittelgroß, kräftig und stark bemuskelt, sollte jedoch niemals schwerfällig dabei wirken. Bei den Fellfarben ist der gelbe oder braune Schäferhund mit schwarzem Sattel und weiteren schwarzen Abzeichen der bekannteste Vertreter. Vor allem schwarze Abzeichen am Kopf sind typisch. Doch auch fast ganz schwarze Hunde mit gelben, braunen oder sogar weißen Abzeichen sind zugelassen. Es gibt ihn auch einfarbig in schwarz. Vermehrter Beliebtheit erfreuen sich in letzter Zeit die "grauen" Schäferhunde.
Der DSH ist eine friedliebende, ausgeglichene und ruhige Hunderasse, die ihr „Rudel“ schätzt und beschützt.
Rassestandart nachzulesen bei z.B.
Dobermann

Elina eine hervorragende Vertreterin
Der Dobermann gilt als unbestechlicher, agiler Hund mit sehr guten Gebrauchseigenschaften. Diese Rasse wurde von Anfang an auf seine Gebrauchseigenschaften hin gezüchtet. Die Dobermannzucht begann im Jahre 1870. Die Rasse bekam seinen Namen durch seinen Schöpfer einem Herrn Dobermann. Der Dobermann ist noch heute als Diensthund, Polizeihund und/oder Wächter für Haus und Hof geeignet.
Rassestandart nachzulesen bei z.B
Hovawart
Das Erscheinungsbild eines Hovawartes ist ästhetisch beeindruckend. Der mittelgroße, kraftvoll gestreckte Körper bewegt sich mit einem sportlich ausgreifenden Gangwerk. Der Kopf ist kräftig mit breiter, gewölbter Stirn, braunen Augen und dreieckigen Hängeohren. Das auffallend schöne Haarkleid ist lang und leicht gewellt, in drei unterschiedlichen Farben: schwarzmarken, blond und schwarz. Die Geschlechtsunterschiede sind deutlich erkennbar. Der Rüde hat eine Widerristhöhe von 63-70 cm gegenüber der Hündin mit 58-65 cm, deren Kopf auch schlanker ist.
Rassestandart nachzulesen bei z.B.
Hollandse Herdershond

Toxic
Wie bei seinem engen Verwandten, dem Belgischen Schäferhund, ist seine Körpergröße am Widerrist bis 62 cm bei einem Gewicht von ca 30 kg (Rüden). Auch er wird in mehreren Fellvariationen gezüchtet, die aber nicht extra benannt werden: Kurzhaarig (eig. Stockhaar), Langhaarig (langstockhaar), Rauhhaarig. Kurz- und Langhaarige sind gold- und silbergestromt - von sehr hell über mittel bis sehr dunkel. Rauhhaarige sind neben gold- und silbergestromt auch blaugrau, pfeffer- und salzfarben. Die Ohren sind groß und aufrecht stehend, sehr beweglich.
Ähnlich wie beim Belgischen Schäferhund wird den drei Varitäten ein unterschiedliches Wesen nachgesagt, die kurzhaarigen Variante (entspricht dem Malinois), wird als triebiger angesehen und deswegen als eher für den Schutzdienst geeignet, die lang- und rauhaarigen Schläge sollen freundlicher, ruhiger, verträglicher untereinander sein. Allen drei Varitäten ist aber gemeinsam die Freude am Hundesport oder der Rettungsarbeit, wobei der Langhaarige Holländische Schäferhund eher eine Ausnahme im Schutzhundesport ist.
Riesenschnauzer
Der Riesenschnauzer lebte ursprünglich als Hirten- und Wachhund auf den großen Almen in den Alpen. Er verteidigte auch Fuhrwerke vor möglichen Angreifern. Man nannte ihn eine Zeit lang „rußigen (schwarzen) Bärenschnauzer“. Der vermutlich älteste Hinweis datiert auf das Jahr 1850: Auf einem Gemälde, das die bayrische Prinzessin Elisabeth (Sissi) zeigt, ist auch ein Hund zu sehen, rauhaarig, mit schwarz-rötlichen Fell, der an den heutigen Riesenschnauzer erinnert.
Seit 1925 wird er als deutsche Polizei- und Diensthundrasse anerkannt.
Heutzutage wird der Riesenschnauzer hauptsächlich als Dienst- und Familienhund gehalten. Er ist ein sehr wachsamer, intelligenter und sensibler Hund,
Rassestandart nachzulesen bei z.B
Rottweiler

Quirin vom Räuberfeld
Die Rottweilerzucht erstrebt einen kraftstrotzenden Hund, schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen, der bei wuchtiger Gesamterscheinung den Adel nicht vermissen läßt und sich als Begleit-, Blinden-, Dienst-, Gebrauchs- und Familienhund in besonderem Maße eignet. Größe: Rüden 61 - 68 cm
Hündinnen 56 - 63 cm Gewicht: Rüden ca. 50 kg Hündinnen ca. 42 kg
Rassestandart nachzulesen bei z.B.